Der Schatten meiner selbst …

 

Der gefühlvolle Schatten meiner selbst.

Inmitten verträumter Stunden.

Die Zeit ist vergänglich.

Die Sehnsucht stets anwesend.

Voller Eifer und Hochmut hängt sie auf meinen Schultern.

Ein Ballast, getränkt in den friedvollen Farben der Lebenskunst.

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Aushalten …


Vorspulen.

Für einen kurzen Moment.

Nur um zu sehen was kommt.

Aushalten.

Für einen langen Augenblick.

Nur um zu erleben, was dann kommt.

In meinen Träumen tanze ich hoch oben auf den Klippen durch das saftige Grün des Grases.

Richte meine Blicke unentwegt auf den endlos erscheinenden Ozean, der verzaubert mit seiner ganzen Meereskraft.

Aushalten.

Für einen langen Augenblick.

Bis das Ziel zum Greifen nah.


 

Verwundete Herzen …

Verwelkte Blumen,

vertrocknet und verstummt für die Ewigkeit.

Verwundete Herzen,

verlassen und verletzt für eine unbestimmte Zeit.

 

Die stolze Rose im Vorgarten der Liebe,

wie sie blüht und strahlt in ihrer roten Pracht.

Das pochende Herz hinter jener hoffnungsvollen Brust,

wie es gnadenlos wahre Gefühle entfacht.

 

 

 

 

Traumeskunst …

Meine Blicke im schlafenden Traume. Ein verzerrtes Bild. Ich kann es nicht deuten. Was will es mir zeigen?

Anstrengendes Klimpern mit den Wimpern. Ich gehe ein Stück näher. Konturen zeichnen sich ab.

Ich stelle das Bild auf den Kopf. Farben verschwimmen, vermischen sich.

Heraus kommt das Wissen über die Traumeskunst. Besonders ist sie und labil zugleich. Ringt um die Erfüllung besonderer Träume.

Um jeden Preis.

Die Sehnsucht der Seelen …

 


Einen Schritt vor, einen Schritt zurück.

Ein Blick in deine Richtung, dein Blick zurück.

Die Sehnsucht tagt in unseren Seelen.

Sie sind sich fern und doch so nah.

Herzensangelegenheit.

Innig und unbeschreiblich.

Offen liegt uns das Buch des Lebens zu Füßen.

Bemalen wir es mit unseren Erinnerungen.

Erinnerungen, die wir jetzt erleben sollten.


 

 

Der Duft von Schnee …

Ein Duft von Schnee liegt in der Luft, eisig und aufgeregt.

Die Natur hat sich zur Ruhe gelegt, lässt den Winter wachen über sich.

Frost lässt Wiesen und Seen in einem Gewand aus glitzernden Kristallen erstrahlen.

Bald schon gesellt sich der erste Schnee hinzu, wird der Erde ein Kleid aus Puderzucker malen.

Groß und unbändig ist die Vorfreude auf die weihnachtliche Gemütlichkeit.

Tief im Herzen ist man lange schon bereit.

Zaubern wir uns ein wärmendes Lichtermeer aus Kerzen.

Erobern wir damit die zu Eis erstarrten Herzen.

Senden wir Liebe nicht zu Weihnachten bloß,

gerade jetzt braucht´s Wärme gar groß.

 

 

Träumerei …

Der Nacht gehören die Träume, dem Tag nur die unfassbar graue Realität.

Ich möchte träumen, immer und überall. Von schönen Momenten und idyllischen Plätzen, wo nur mein Herz als Gast schon war – in seinen tiefsten Träumen.

Tagträumerei – die Zuflucht in eine andere Sphäre, um im hier und jetzt zu überleben. Erleben, im Stillen, für sich ganz allein. Wünsche träumen, nicht nur äußern.

Und in allem überfällt mich dieser Drang nach der großen Freiheit. Der eigenen Freiheit. Frei sein. Frei leben. Ohne Zwang sich den Träumen hingeben und sie real erleben.

Die Kunst des Erlebens besteht im wagen des ersten Schritts.